Die 7 Monate unserer Reise waren wir mit unseren Fahrrädern in der Welt unterwegs. Wir bereisten dabei Landesteile von Deutschland, Österreich, Ungarn, Mexiko, Peru und Chile.
Von den 7 Monaten saßen wir ca. 4 Monate täglich auf den Rädern, die restlichen 3 Monate haben wir am Strand, mit Sightseeing, Erholungspausen, mit Fahrradmontage und Heimatbesuchen, im Flugzeug oder Bus verbracht.
Insgesamt 6850km fuhren wir mit den Rädern, entlang zahlreicher Flüsse Europas, durch die österreichischen Alpen, im tropischen Yucatan, durch die Wüsten der Baja California und Teile der Atacamawüste und in der Seenregion Chiles:
2600km in Europa
2125km auf der Halbinsel Yucatan/Mexiko
1630km auf der Halbinsel Baja California/Mexiko
495km in Peru und Chile
Wir haben hiermit eine neue Reiseart für uns entdeckt: die bisher intensivste und eindrucksvollste Art ein Land zu bereisen. Radreisen sind in vielerlei Hinsicht anstrengend (welches Reisemittel ist das nicht), aber auch sehr empfehlenswert.
Unser Fazit: Die beste Reiseart, um Natur und Menschen eines Landes hautnah zu erleben. Das machen wir wieder!
Vor 2 Tagen haben wir unsere Fahrräder und Teile der Ausrüstung verkauft, einiges mit der Post nach Hause geschickt und nun reisen wir um einige Kilos Gepäck erleichtert ohne Fahrräder weiter.
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Samstag, 15. Februar 2014
Donnerstag, 8. August 2013
3 Länder 1 Tag
Die nächste Etappe nach dem Wien Aufenthalt ging zunächst weiter entlang der sog. Neuen Donau, wo für die Einwohner eine Art Parklandschaft mit Radwegen, Gehwegen, Strand für Menschen, Strand für Hunde, Strand für nackte Menschen, Hundefreie Zone, Biergärten usw. geschaffen wurde. Später führte der Weg durch den Donauauen Nationalpark. Die Temperatur war nach wie vor jenseits der 38 Grad Marke. Außerdem hatten wir mit starkem Gegenwind zu kämpfen. Dem Verdursten nahe erreichten wir nach dem passieren einer extrem langen Brücke schließlich Petronell, wo wir auf einen kleinen Zeltplatz unser Lager errichteten und den Wasserhaushalt in Ordnung brachten. Statt der angenommenen 40 km kamen wir auf etwa 60 km. Für die meisten Radtouristen ist hier oder in Bratislava Endstation.
Heute erwartete uns erneut ein 37 Grad Tag. Voller Spannung ging es über die Grenze in die Slowakei vorbei an der Hauptstadt Bratislava, einer großen Plattenbausiedlung jedoch im Kontrast dazu mit schöner Altstadt, die wir vom anderen Donau Ufer sehen konnten. Beim Mittagessen dort an der Donau wurden wir von einer slowakischen Flugdrohne beobachtet :) (Bilder folgen). Insgesamt legten wir in der Slowakei ca. 27 km zurück. In einem der vielen Biergärten am Weg tranken wir eine Slovenska Cola, deren Geschmack uns stark an Ramazotti erinnerte. Und dann erreichte uns der lange angekündigte Sahara Föhnwind. Anne war der Meinung ein Haarföhn wäre nicht so heiß. Einige Kilometer mußten wir dagegen ankämpfen.
Den Grenzübertritt nach Ungarn merkten wir nicht und plötzlich waren wir in Rajka in Ungarn. Nach einer erfrischenden Cola und der erfolgreichen Suche nach einem Geldautomaten ging es noch ein paar Kilometer weiter bis zu unserem heutigen Zeltplatz. Bis auf ein französisches Ehepaar, die uns vom schwarzen Meer entgegenkommen, sind wir die einzigen Touristen hier.
Leider hatte auch der Hundeverein Wolf-SK9 oder so heute Abschlußprüfung hier, so dass es doch etwas nervig hier war und ist:). Wir stehen eher auf richtige Wölfe und Wildhunde.
Morgen soll es eine Abkühlung auf 32 Grad geben. Das wird bei mir wieder Gänsehaut verursachen;), aber das Radfahren etwas erleichtern.
Heute erwartete uns erneut ein 37 Grad Tag. Voller Spannung ging es über die Grenze in die Slowakei vorbei an der Hauptstadt Bratislava, einer großen Plattenbausiedlung jedoch im Kontrast dazu mit schöner Altstadt, die wir vom anderen Donau Ufer sehen konnten. Beim Mittagessen dort an der Donau wurden wir von einer slowakischen Flugdrohne beobachtet :) (Bilder folgen). Insgesamt legten wir in der Slowakei ca. 27 km zurück. In einem der vielen Biergärten am Weg tranken wir eine Slovenska Cola, deren Geschmack uns stark an Ramazotti erinnerte. Und dann erreichte uns der lange angekündigte Sahara Föhnwind. Anne war der Meinung ein Haarföhn wäre nicht so heiß. Einige Kilometer mußten wir dagegen ankämpfen.
Den Grenzübertritt nach Ungarn merkten wir nicht und plötzlich waren wir in Rajka in Ungarn. Nach einer erfrischenden Cola und der erfolgreichen Suche nach einem Geldautomaten ging es noch ein paar Kilometer weiter bis zu unserem heutigen Zeltplatz. Bis auf ein französisches Ehepaar, die uns vom schwarzen Meer entgegenkommen, sind wir die einzigen Touristen hier.
Leider hatte auch der Hundeverein Wolf-SK9 oder so heute Abschlußprüfung hier, so dass es doch etwas nervig hier war und ist:). Wir stehen eher auf richtige Wölfe und Wildhunde.
Morgen soll es eine Abkühlung auf 32 Grad geben. Das wird bei mir wieder Gänsehaut verursachen;), aber das Radfahren etwas erleichtern.
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